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Mätthaus Alber im Kontext der jungen reformatorischen Bewegung


Im Jahr 1521 beginnt mit der Berufung des jungen Reutlingers Matthäus Alber auf die neue Prädikatur die Hinwendung der Stadt zur reformatorischen Bewegung. Reutlingen und sein Prädikant müssen sich auf vielerlei Ebenen mit verschiedenen Gruppen, Größen und Netzwerken auseinandersetzen – so mit Vertretern von Geistlichkeit und Politik, Nachbarstädten, geistlichen wie weltlichen Gerichten.
Nicht zuletzt gilt es auf politischer Ebene in Zusammenschlüssen und Bündnissen seinen Platz zu finden. Wie es Matthäus Alber und Reutlingen im ersten Jahrzehnt ihrer Hinwendung zur Reformation erging, soll in diesem Vortrag wahrgenommen und eingeordnet werden.
Fabian Kunze war von 2016 bis 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchengeschichte an der Universität Tübingen und forscht seitdem zur Reutlinger Reformationsgeschichte. Seit 2020 ist er Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Ofterdingen.

1 Abend, 23.09.2021
1 Termin(e)
Prof. Fabian Kunze
Ge1202
Haus der Volkshochschule, Spendhausstraße 6, 72764 Reutlingen, Saal, EG

♿ barrierefreier Zugang
8,00
(ermäßigt: 5,00 €)


Belegung: 
 (noch 9 Plätze frei)

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