Die Kelten brauchten Eisen

Teil 2


Die Kelten waren die ersten Eisenhersteller in unserer Region. Um Arbeitsgeräte, Werkzeuge aber auch Waffen herstellen zu können, brauchten die Kelten Eisen. Als Ausgangsmaterial der Eisengewinnung diente u. a. das Bohnerz. Das Eisenerz wurde meist oberflächlich aufgesammelt oder im einfachen Tagebau abgebaut. Wir Besichtigung verschiedene Bohnerzgruben, die heute zum Teil äußerst wertvolle Biotope sind, die Erzgrube „Wasserschöpfe“ und eine der vielen keltischen Viereckschanzen im Gebiet von Nattheim. Die Kohlplatten von Nietheim, dienten zur Gewinnung der Holzkohle, die für die Eisenerzschmelzung benötigt wurde. Besichtigung einer in Betrieb befindlichen Kohlplatte als „Überbleibsel“ von ehemals über 600 Kohlplatten auf der Schwäbischen Ostalb. Wanderung zur Ruine Flochberg (ca. 30 m Aufstieg) und zu den keltischen Wallanlagen auf dem Ipf (ca. 90 m Höhenunterschied), der ein bedeutender keltischer Fürstensitz war. Rückfahrt entlang dem Goldberg, einstiger keltischer Siedlungsbereich.

Abfahrt: 07:25 Tübingen, 07:45 alter Omnibusbahnhof Reutlingen, 08:00 Bushaltestelle Südbahnhof direkt vor der Fa. Schradin (Rückkehr ca. 20:00)

1 Tag, 25.05.2019
Samstag, 08:00 - 19:00 Uhr
1 Termin(e)
Dr. Hans-Joachim Bayer
Sf2902
Alter Omnibusbahnhof Reutlingen, Kaiserstraße 7, 72764 Reutlingen

49,00
inkl. Führungen


Belegung: 
 (noch 7 Plätze frei)
Anmeldeschluss: 20.05.2019

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